Die Goldrute (Echte, Kanadische Goldrute, Riesengoldrute)

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Die Goldrute sieht man momentan überall schön blühen mit ihren goldfarbenen Blüten. Von Juli bis September findet man die sie auf trockenen Hügeln, auf Wiesen oder an Straßenböschungen. Sie wächst sowohl an der Ostsee in den Dünenwäldern als auch in Gebirge.
Die Goldruten (Solidago) gehören zur Familie der Korbblütler. Zur Gattung gehören um die 100 Arten.
Die Echte Goldrute finden wir bei uns nur noch selten, ein paar ihre Verwandten aber sind hier reichlich zu finden und wurden auch positiv monographiert. Sie wirken harntreibend, krampflösend und pilzwidrig.
Deshalb ist die Goldrute ist DAS Mittel erster Wahl, wenn Niere oder Blase Hilfe brauchen. Verwendet werden das blühende Kraut und eventuell die Blätter. Die Goldrute bewirkt eine direkte Leistungssteigerung der Nieren und schwemmt Flüssigkeiten aus, kann bei Nierensteinleiden eingesetzt werden oder auch vorbeugend wenn bereits eine Disposition dafür besteht. Auch wirkt Sie pilzwidrig, und dass, vor allem gegen Candidapilze.

Bei Blasenentzündungen können Sie schnell Abhilfe verschaffen indem Sie 1 TL Kraut mit 150 ml Wasser überbrühen und für ca. 20 Minuten ziehen lassen. Anschließend abseihen. Davon trinken Sie dann 2 bis 4 Tassen täglich zwischen den Mahlzeiten.

Kanadische Goldrute

Doch sollten Sie vorsichtig sein bei subakuter und chronischer Nephritis, da hier eine gesteigerte Nierenleistung nicht immer erwünscht ist. Auch bei Ödeme als Folge eine eingeschränkte Nieren- oder Herztätigkeit, sollten Sie erst ihren Arzt oder Heilpraktiker fragen.

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