Schröpfen in den Medien

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Das Schröpfen in den Nachrichten

Der amerikanische Rekordschwimmer Michael Phelps fiel bei den Olympischen Spielen in Rio auf durch kreisrunde, lilafarbenen Flecken auf seiner Haut. Vielen fragten sich was das den wohl sei.
Es waren Flecken die sich nach einer Schröpfkopfbehandlung gezeigt haben.
Beim Schröpfen gibt es drei Methoden: das trockene Schröpfen, welches eher bei chronischen Schmerzen eingesetzt wird, das blutige Schröpfen eventuell bei akuten Beschwerden und die Schröpfkopfmassage. Schröpfgläser werden auf die Haut aufgebracht und erzeugen einen Unterdruck. Das sorgt dafür dass der Bereich gut durchblutet, das Immunsystem aktiviert und der Stoffwechsel angekurbelt wird. Schröpfen kann unter anderem eingesetzt werden bei Schmerzen im Bewegungsapparat, Kopfschmerzen, Migräne, Durchblutungsstörungen, Ischias-Probleme, Erkältungskrankheiten, Asthma, bei einer Gastritis, Verdauungsstörungen, Karpaltunnelsyndrom und vieles mehr.
Eine wunderbare Therapie. Wer sich schröpfen lässt, dem sollte klar sein, dass das Schröpfen Spuren hinterlassen kann, wie bei Michael Phelps. Lokale Hämatome, die vielleicht nicht ganz so attraktiv sind aber nach ein paar Tagen auch wieder verschwinden.

Quellen: 

Mdr Nachrichten vom 10. August 2016: „Das steckt hinter den Flecken von US-Schwimmstar Michael Phelps“
http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/was-bringt-schroepfen-100.html

Stuttgarter Nachrichten vom 10. August 2016: „Macht Schröpfen schneller?“
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.medizin-macht-schroepfen-schneller.b8b58bc9-a760-4979-916e-7b497fba8fd4.html

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