Archiv der Kategorie: Heilpraktiker

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Wann 116 117 wählen?

Wer kennt Sie, die Nummer 116 117 ?

In Deutschland gibt es für ärztliche Hilfe außerhalb der Praxiszeiten drei Sektoren: den Rettungsdienst, die Notaufnahme im Krankenhaus und den kassenärztliche Bereitschaftsdienst.
Da viele Patienten nicht von den verschiedenen Möglichkeiten wissen, gehen vielen in die Notaufnahme, obwohl es sich um keinen Notfall handelt. Das sorgt für überfüllten Ambulanzen.

Wann die 116 177 wählen?

Wenn Sie unter Erkrankungen leiden, mit denen Sie normalerweise den Arzt in seiner Praxis aufsuchen würden, die Behandlung aber nicht bis zum nächsten Tag warten kann, rufen Sie die 116 117 an. So zum Beispiel bei einer Erkältung mit über 39° C Fieber, starke Hals- oder Ohrenschmerzen, akute Harnwegsinfekte, akute Rücken- oder Bauchschmerzen, Schnittverletzungen wo ein Pflaster nicht mehr reicht, anhaltender Brechdurchfall.

Die 112 bei Notfälle

In lebensbedrohlichen Fällen, alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112. Das gilt zum Beispiel bei Bewusstlosigkeit, schwere Atemnot, starke Brustschmerzen oder Herzbeschwerden, Ertrinkungsunfälle, Vergiftungen, starke Verbrennungen, Suizidversuche, plötzliche Geburt oder Komplikationen in der Schwangerschaft, extreme Schmerzzustände, usw.

Mit Hafer den Blutzuckerspiegel senken

Für Typ-2-Diabetiker hat sich in den letzen Jahren gezeigt, dass die früher verbreitete Haferkost, den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen kann. Es hat sich gezeigt, dass bei Diabetiker, die großen Mengen an Insulin spritzen müssen (über 100 IE pro Tag), eine 2-tägige Ernährung mit Haferkost die Emfpindlichkeit gegenüber Insulin verbessert. Das heißt, dass dadurch auch häufig die Insulindosis reduziert werden kann bzw. muss.

Wer eine Haferkur durchführen möchte, sollte unbedingt vorher mit den Hausarzt oder Diabetologen darüber sprechen. Denn wenn eine Haferkur durchgeführt wird, muss die Insulindosis reduziert werden, um Unterzuckerungen zu vermeiden.

Eine Haferkur kann als Start bei der Ernährungsumstellung sinnvoll sein. Hafer enthält viele Kohlenhydrate, hat aber einen geringen glykämischen Index, was bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt. Grund ist das Beta-Glucan im Hafer, einen Ballaststoff, der den Blutzuckerspiegel senken lässt und sich auch regulierend auf den Fettstoffwechsel auswirkt.

Durchführung von zwei Hafertagen:
In einem Topf 60 bis 80 Gramm Haferflocken mit 300 bis 500 ml Wasser oder fettfreier Brühe kurz aufkochen. Anschließend den Brei mit geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten quellen lassen.
Um für etwas Abwechslung zu sorgen, können Gewürze wie Zimt, Kurkuma, Pfeffer oder Curry hinzugefügt werden. Auch rohes Gemüse wie Gurke oder Kohlrabi, Mandeln oder Beeren dürfen den Brei anreichern.

Hafer kann jeder in seinem Speiseplan mit aufnehmen, denn Hafer hat prinzipiell gesundheitsfördernde Eigenschaften und kann allen Menschen empfohlen werden.

Impfung gegen Gürtelrose

Die Gürtelrose, auch Zoster oder Herpes Zoster genannt, ist eine Reinfektion durch das Windpocken-Virus (meist nach Jahrzehnten). Typisch ist ein einseitiger Hautausschlag am Rumpf oder im Gesicht. Es besteht die Gefahr, dass Hirnnerven und inneren Organen befallen werden.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 300.000 Personen an Herpes Zoster. Etwa 5% von den Betroffenen entwickeln eine Komplikation in Form von heftigen Schmerzen in den betroffenen Regionen, die Monate oder sogar lebenslang fortbestehen können. Sonstige Komplikationen können Erblindung sein, wenn die Augen befallen werden, aber auch Ohrenschmerzen, Schwindel usw.

Die ständige Impfkommission empfiehlt daher allen Personen ab 60 Jahre die Gürtelrose-Schutzimpfung mit einem sogenannten Totimpfstoff als Standardimpfung. Bei Immungeschwächten empfiehlt die Kommission die Impfung bereits mit 50 Jahre.

Die Impfung mit dem Herpes-Zoster Totimpfstoff ist sicher laut den Zulassungsstudien. Möglich sind Lokalreaktionen wie Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle und systemische Reaktionen wie Fieber, Müdigkeit und Kopfschmerzen, die aber nach spätestens zwei Tage wieder verschwinden.

Wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker oder schauen Sie sich die RKI-Internetseite an. Dort finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Herpes Zoster.

Quellen:
Elvira Bierbach, Peter Georgi: Infektionskrankheiten von A-Z für Heilpraktiker – Elsevier, 2011.
Internetseite des RKI: hier klicken.

Hara- oder Bauchmassage

Die Hara- oder Bauchmassage welche ich in meiner Praxis anbiete, besteht aus einer Kombination sowohl östlicher als auch westlicher Massagetechniken. Ich arbeite je nach Beschwerden mit heißen Kompressen und den passenden ätherischen Öle. Die Massage wird nicht „nur“ am Bauch durchgeführt, sondern es werden auch Zwerchfell, Flanken und Teile des Rückens mit eingezogen.

Manche fühlen sich etwas unwohl, wenn es um Berührung des Bauches geht. Wir haben meistens kein besonders gutes Verhältnis zu unserem Bauch. Der Schlankheitswahn unserer Tage lehnt den Bauch, solange er nicht fest und schlank ist, einfach ab. Der Bauch ist aber das Zentrum unseren vitalen, emotionalen Energien und es ist besonders über den Bauch möglich, seiner Mitte zu finden und sich die Verbindung zwischen Körper und Seele bewusst zu werden.

„Hara“ ist japanisch und bedeutet „Bauch“, bezieht sich aber nicht unbedingt auf den anatomischen Bauch, sondern auf den gesamten Bauch-Becken Raum. Hara ist das Zentrum der vitalen Energie. Als Urquelle der Energie im Hara gilt einen Punkt,“der Tanden“, der 2-3 Finger breit unterhalb des Bauchnabels liegt. Die Chinesen kennen diesen Punkt auch, er heißt dort Dan-Tien. Dan Tien ist das Zentrum der Qi-Energie, welches wir vielleicht aus dem Qi Gong kennen.

Wirkung  und Indikationen der Bauchmassage

Der Bauch ist nicht nur ein Verdauungsapparat, er ist ein Zentrum für Vitalität, Emotionales und Sexualität. So lassen sich verschiedenen Indikationen für eine Bauchmassage finden:

  • Bei Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung, Blähungen und Bauchkrämpfen fördert eine Bauchmassage die Durchblutung, regt die Darmtätigkeit an und löst Verkrampfungen. Hier benutze ich je nach Indikation gerne Orangenöl oder Fenchel und Koriander.
  • Vor allem vor oder während der Menstruation hilft die Bauchmassage, lindert Schmerzen und hebt die Stimmung. Aber auch in den Wechseljahren können regelmäßige Bauchmassagen in Kombination mit ätherischen Ölen wie Muskatellersalbei und Lavendel eine gute Unterstützung bieten.
  • Bei Nervosität und seelischen Belastungen – wenn einem etwas auf dem Magen liegt – bewirkt die Bauchmassage wahre Wunder und ist Balsam für die Seele.
  • Vorbeugend oder zum Wohlfühlen: Sie brauchen nicht erst Beschwerden zu haben, um eine Bauchmassage intensiv genießen zu können. Es tut auch einfach gut.

Probieren Sie es aus, Sie werden es genießen…

 

Glutenunverträglichkeit

Weizenallergie, Zöliakie und Glutensensitivität

Ungefähr 5% der Bevölkerung vertragen kein Gluten. Gluten ist eine Sammelbezeichnung für Speicherproteine von Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und weiterer Getreide.
Dabei gibt es drei Arten der Gluten-Unverträglichkeit: Weizenallergie, Zöliakie und Glutensensitivität. Bei der Weizenallergie reagiert der Körper auf die im Weizen enthaltenen Proteine und sorgt für allergische Reaktionen. Die Zöliakie hingegen ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer Entzündung des Dünndarms führt und diesen nachhaltig schädigt. Als dritte Form gibt es die Glutensensitivität.

Menschen, die an Zöliakie leiden, müssen komplett auf Gluten verzichten, da die Dünndarmzotten sich zurückbilden und dadurch nicht genug Nährstoffe aufgenommen werden können.
Menschen, die Glutensensitiv sind, müssen ebenso auf Gluten verzichten. Es kann zu Symptome kommen wie Kopf- und/oder Bauchschmerzen, Durchfall, Müdigkeit, Hautekzeme usw. Hier schädigt das Gluten allerdings nicht die Darmzotten. Auch vertragen Glutensensitive Menschen oft nur bestimmte Bestandteile in Weizensorten nicht, reagieren aber nicht sensitiv auf andere Getreide. Hier spricht man dann auch gerne von Weizensensitivität.

Die Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie hat 2015 in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung verschiedene Lebensmittel auf ihren exakten Glutengehalt untersucht.

Wie zu erwarten, enthalten Weizen und die daraus hergestellten Mehle die höchsten Glutengehalte. So enthält zum Beispiel unser Weizenmehl Type 405 im Mittel 8.660 mg Gluten pro 100 Gramm. Dinkelmehle weisen allerdings höhere Werte aus. So enthält das Dinkelmehl Type 630 im Mittel 10.300 mg Gluten pro 100 Gramm. Die niedrigsten Glutengehalte weisen Roggen und Roggenprodukte auf. Im Vergleich zu Dinkelmehl hat zum Beispiel das Roggenmehl Type 815 mit 3.200 mg Gluten pro 100 Gramm, zwei Drittel weniger Gluten als das Dinkelmehl aus dem Beispiel.

Aber nicht nur auf Brot, Nudeln und alle Backwaren müssen Zöliakiepatienten und Glutensensitiven verzichten. Auch das Weißbier ist Tabu. Besser ist nur das glutenfrei gekennzeichnetes Bier zu trinken.
Mais, Hirse oder Buchweizen sind glutenfreie Alternativen.
Leider müssen Zöliakiepatient wirklich sehr genau und ein Leben lang sogar auf Spuren von Gluten verzichten. Spuren sind auch in Süßwaren, Medikamenten oder Zahnpflegeprodukten verarbeitet laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Eine positive Nachricht gibt es für Glütensensitiven: es ist anzunehmen, das nach 1-2 Jahren strikt gluten/weizenfreie Ernährung, die Glutentoleranz sich wieder zurück bilden kann. Eine Ärztliche Kontrolle ist deshalb sinnvoll nach dieser Zeit.

Genauere Informationen über den Glutengehalt in Lebensmittel finden Sie im Internet auf www.kern.bayern.de/mam/cms03/themen/bilder/flyer_gluten.pdf

Sonstige Quellen:

Welt.de: Glutenfrei essen, ein Jahr leiden
Nahrungsmittel-Intolleranz.com: Glutensensitivität bwz. Weizensensitivität
Broschüre „Essen und Trinken bei Zöliakie“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

 

Frühling! Der Bärlauch wächst.

Der Bärlauch wächst.

Bärlauch

Bärlauch (pixabay.com von Samara 38)

Der Bärlauch (Allium ursinum) wächst bei uns wieder im Garten. Ich freue mich sehr, denn Bärlauch schmeckt nicht nur lecker, es ist ein wunderbares Heilkraut. Wenn nicht im Garten angepflanzt, findet man den Bärlauch in schattigen Wäldern. Beim Sammeln aufpassen und die Blätter nicht verwechseln mit der hoch giftigen Herbstzeilose oder dem ebenso giftigen Maiglöckchen. Diese entwickeln aber im Gegensatz zum Bärlauch keinen typischen Knoblauchgeruch beim Zerreiben der Blätter. Beim Sammeln sollten sie sich 100% sicher sein. Eine sichere Variante ist, Bärlauch einfach im Garten zu pflanzen. Doch auch im Garten sollte man die Augen offen halten, nicht dass eine der giftigen Pflanzen sich wild vermehrt.
Bärlauch bekam seinen Namen daher, dass er damals aber auch noch jetzt, die erste Nahrung der Bären gewesen ist. Der Bärlauch wächst sehr früh im Jahr und gehört zu den ersten Pflanzen, die wir essen und genießen können.

Bärlauch zur Entgiftung und Blutdrucksenkung

Bärlauch wird zur Entgiftung eingesetz und gehört zu den wichtigsten Heilpflanzen zur Darmsanierung. Die schwefelaktiven Substanzen wie das Allicin sorgen für den typischen Knoblauchähnlichen Geruch und wirken stark antibakteriell und keimhemmend insbesondere auf Fäulnis und Gärung verursachenden Bakterien im Darm, ohne die „nützlichen“ Bakterien zu zerstören. Gerne wird er nach einer Behandlung mit Antibiotika eingesetzt oder auch bei einer Candida-Besiedlung.
Außerdem reinigt Bärlauch das Blut und wirkt ausgleichend auf den Blutdruck. Eine Studie von Prof. Dr. Kiesewetter an der Universität Homburg/Saar, konnte nachweisen, dass sich die Strömungsgeschindigkeit der roten Blutkörperchen bei einer Einnahme von 1g Bärlauch pro Tag um 32% erhöht wird. Die Folge ist, dass Organe besser mit Sauerstoff versorgt werden und einen besseren Abtransport von Stoffwechselabfallprodukte. Die schwefelaktiven Substanzen sind im Bärlauch in eine 4-fach höheren Konzentration als in Knoblauch vorhanden.

Bärlauch in der Küche

Bärlauch kann man wie Schnittlauch frisch auf einem Butterbrot genießen oder in Salate und Suppen geben. Der Bärlauch passt auch wunderbar zu Schafskäse mit etwas gutem Öl. Ansonsten schmeckt Bärlauch-Pesto sehr gut zu Nudeln. Dazu frische Bärlauchblätter mit Kräutersalz, Olivenöl und Nüssen vermischen.

Bärlauchschnapps für den Blutdruck – ein Rezept von Eva Aschenbrenner

Ende November werden ein paar Bärlauchzwiebeln ausgegraben, gewaschen und klein geschnitten. Anschließend eine weiße, durchsichtige Glasflasche ein Drittel damit füllen und die Flasche mit klarem Schnaps auffüllen. Nun sechs Wochen lang an einem Ort stellen wo es warm und sonnig ist. Fertig ist der Schnaps.
Bei hohem Blutdruck nun zweimal täglich 12 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen.

Quellen:

Eva Aschenbrenner – Die Kräuterapotheke Gottes
Ursel Bühring – Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde
Eva Maria Dreyer – Wildkräuter und ihre giftigen Doppelgänger

Was ist eigentlich ein Heilpraktiker?

Was ist und macht eigentlich ein Heilpraktiker?

Gesetz und Berufsbezeichnung

In Deutschland ist Heilpraktiker derzeit noch der einzige Beruf, der neben dem Arzt berechtigt ist, selbstständig und eigenverantwortlich Heilkunde auszuüben. Genauer gesagt, bedeutet dies, das der Heilpraktiker Krankheiten feststellen, heilen oder lindern darf. Dazu braucht der Heilpraktiker die Erlaubnis. Diese Erlaubnis bekommt er, nachdem er in einer anspruchsvollen „Prüfung“ vor dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt nachgewiesen hat, das er das medizinische Wissen beherrscht, das er keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt und das er seine Grenzen kennt.
Wenn diese Prüfung erfolgreich bestanden ist, darf die Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“ geführt werden.

Die naturheilkundlichen Zusatzqualifikationen erwerben sich Heilpraktiker meist in Anschluss an die Überprüfung beim Gesundheitsamt. Welche Fachausbildungen, ist individuell und richtet sich nach Interesse und Praxisschwerpunkt.

Die Behandlung

Am Anfang steht immer die sorgfältige Diagnose. Meist kombinieren Heilpraktiker die schulmedizinschen Verfahren (Urinuntersuchung oder Blutdruckmessung,…) mit naturheilkundlichen Verfahren (Irisdiagnostik, Zungendiagnostik,…).
Hier wird ganzheitlich gearbeitet. Das heißt, das der Mensch im Mittelpunkt der Behandlung steht und nicht nur sein Symptom oder seine Krankheit. Heilpraktiker nehmen sich Zeit und schauen sich die Symptome ganz genau an, aber vor allem wird auch nach die Ursache gesucht. Dazu wird eine ausführliche Anamnese durchgeführt die Konstitution des Einzelnen, seiner Geschichte, Verfassung und Lebenssituation mit berücksichtigt.
Durch naturheilkundliche Maßnahmen werden die Ursachen behandelt und Selbstheilungskräfte angeregt.

Die Behandlungsschwerpunkte reichen von chronische Erkrankungen, Allergien, Volkskrankheiten wie z. B. Diabetes mellitus bis zu stressbedingte Erkrankungen. Auch können oft schwere Krankheiten begleitend zur schulmedizinischen Therapie behandelt werden. Allerdings gibt es auch Behandlungsverbote für Heilpraktiker wie z.B. die Infektionskrankheiten Masern, Röteln, Hepatitis, Keuchhusten oder bakteriell bedingte Pneumonien.

Der „große“ und der „kleine“ Heilpraktiker

Es gibt die allgemeine Heilpraktikererlaubnis, auch „großer Heilpraktiker“ genannt aber auch gibt es den „kleinen Heilpraktiker. Das ist ein Heilpraktiker für Psychotherapie, der dann also ausschließlich psychotherapeutisch arbeiten darf.