Raucherentwöhnung

Wie ich zur Raucherentwöhnung kam

Es ist eigentlich per Zufall dazu gekommen, das ich in meiner Praxis Raucherentwöhnung anbiete.
Ich habe während meiner Hypnose Ausbildung die Raucherentwöhnung gelernt und auch in meinen Ohr-Akupunktur Seminaren, kam das Thema Raucherentwöhnung als eines der Schwerpunkte vor.

Es ist mir dann bewusst geworden, dass ich tatsächlich zwei Methoden gelernt habe welche bei der Raucherentwöhnung eingesetzt werden können. Dazu kommt, dass ich selbst mehrere Jahre Raucher war. Das bedeutet das ich sehr gut weiß, wie man sich als Raucher so fühlen kann, beim Versuch aufzuhören, oder wie die Zigarette nach dem Essen oder im Stress wohl schmecken kann. Ich bin nach vielen Anläufen mittlerweile fast 10 Jahre Rauchfrei.

Ich freue mich sehr euch bei der Raucherentwöhnung durch zwei Therapien unterstützen zu können. Sie werden sich freier fühlen, gesunder und finanziell mehr in der Tasche haben.

Ist eine Raucherentwöhnung schwer?

Eine Raucherentwöhnung lohnt sich auf jeden Fall. Sie können es schaffen!

Allerdings, sie sind derjenige der es auch wollen muss. Wenn ihre Lieben sie zu mir für eine Raucherentwöhnung senden, sie aber davon abgeneigt sind, wird es nicht funktionieren.

Der Wille muss da sein, ich begleite sie dann dabei es leichter zu machen.

Die „heiße Sieben“ – Schüßler Salz Nr. 7

Magnesium phosphoricum – Schüßler Salz Nr. 7

Das Schüßler Salz Nr. 7 gehört zu den 12 wichtigsten Schüßler Salzen.

Es ist mit verantwortlich für die Steuerung der unwillkürliche Muskulatur.
Unwillkürliche Muskulatur können wir nicht mit unserem Willen beeinflussen und finden wir unter anderem im Verdauungstrakt, wo sie für die peristaltische Bewegung im Darm sorgt, in der Herzmuskulatur, in den Gefäßen und in der Gebärmutter.

Das vegetative Nervensystem wird auch durch dieses Salz mitgesteuert. Es sorgt dafür das wir entspannen können.

Eine Schmerzstillende und krampflösende Wirkung hat es ebenso, so dass dieses Salz gerne bei kolikartigen und krampfartigen Schmerzen angewendet wird.

Was ist die „heiße Sieben“ und wie wird sie angewendet?

10 Tabletten Magnesium phosphoricum werden in heißem Wasser aufgelöst und die Lösung wird so heiß wie möglich schluckweise getrunken. „Schluckweise“ bedeutet hier, dass kleine Mengen in den Mund genommen und so lange wie möglich dort vor dem Schlucken behalten werden.
So eingenommen, wird das Salz schnell über die Schleimhaut resorbiert und gelangt leicht ins Blut. Es steht den Organismus unmittelbar zur Verfügung und wirkt schnell bei kolikartigen oder krampfartigen Schmerzen. So zum Beispiel bei Muskelkrämpfen, Bauchschmerzen oder Regelschmerzen.

Durch ihre sehr beruhigende Wirkung, wird die „heiße Sieben“ auch gerne vor dem Schlafengehen getrunken. Sie beruhigt das Nervensystem und bereitet Sie auf einen erholsamen Schlaf vor. Auch bei Prüfungen oder als Stresskiller kann dieses Getränk helfen zur Ruhe zu kommen.

Mehr Infos zu den Schüßler Salzen finden Sie hier.

Schmerztherapie mit Ohrakupunktur

Schmerzen sind aus chinesischer und heutiger naturheilkundlicher Sicht einen Mangel an fließender Energie. Schmerz ist ein Symptom, und deutet darauf hin, das entweder ein zu wenig oder ein zuviel an Energie vorhanden ist. Bei ein zu wenig, reicht die Menge an Energie einfach nicht aus und es fließt nichts, bei ein zuviel an Energie kommt es zum Stau und auch hier kann die Energie nicht frei fließen.

Wir erleben Schmerz alle individuell und unterscheiden Schmerz in seine Stärke aber auch in seine Qualität, d.h. als schwach, stark, dumpf, bohrend, pochend. Auch kann Schmerz plötzlich auftreten (akut) oder schon seit langer Zeit vorhanden sein (chronisch).

Schmerz können als Ursache haben:
eine lokalisierte strukturelle Verletzung (Fuß umgeknickt),
eine funktionelle Störung wie zum Beispiel Kopfschmerzen als Folge von Stoffwechselproblemen,
eine Auswirkung eines emotionalen Geschehens welches sich möglicherweise in Rückenschmerzen äußert oder
ein Störfeld im Körper (etwa Narben oder Zahnherde).

Manche Heilpraktiker setzen die Ohrakupuntur in der Schmerzbehandlung ein. Durch die Akupunktur am Ohr können alle Schmerzen, gelindert und häufig auch ganz ausgeschaltet werden. Und das ohne jegliche Schmerzmittel. Ein weiterer Vorteil der Ohrakupunktur ist, das Behandlungsergebnisse sofort oder sehr schnell eintreten.

Die Strategie einer Schmerzbehandlung ist immer an der Situation des Patienten orientiert. Bei akute Schmerzen kann eine einzige symptomatische Behandlung ausreichen, ein chronisches Geschehen erfordert dagegen einen Zugriff mit ursächlichem Therapieansatz.

Was ist eigentlich ein Heilpraktiker?

Was ist und macht eigentlich ein Heilpraktiker?

Gesetz und Berufsbezeichnung

In Deutschland ist Heilpraktiker derzeit noch der einzige Beruf, der neben dem Arzt berechtigt ist, selbstständig und eigenverantwortlich Heilkunde auszuüben. Genauer gesagt, bedeutet dies, das der Heilpraktiker Krankheiten feststellen, heilen oder lindern darf. Dazu braucht der Heilpraktiker die Erlaubnis. Diese Erlaubnis bekommt er, nachdem er in einer anspruchsvollen „Prüfung“ vor dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt nachgewiesen hat, das er das medizinische Wissen beherrscht, das er keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt und das er seine Grenzen kennt.
Wenn diese Prüfung erfolgreich bestanden ist, darf die Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“ geführt werden.

Die naturheilkundlichen Zusatzqualifikationen erwerben sich Heilpraktiker meist in Anschluss an die Überprüfung beim Gesundheitsamt. Welche Fachausbildungen, ist individuell und richtet sich nach Interesse und Praxisschwerpunkt.

Die Behandlung

Am Anfang steht immer die sorgfältige Diagnose. Meist kombinieren Heilpraktiker die schulmedizinschen Verfahren (Urinuntersuchung oder Blutdruckmessung,…) mit naturheilkundlichen Verfahren (Irisdiagnostik, Zungendiagnostik,…).
Hier wird ganzheitlich gearbeitet. Das heißt, das der Mensch im Mittelpunkt der Behandlung steht und nicht nur sein Symptom oder seine Krankheit. Heilpraktiker nehmen sich Zeit und schauen sich die Symptome ganz genau an, aber vor allem wird auch nach die Ursache gesucht. Dazu wird eine ausführliche Anamnese durchgeführt die Konstitution des Einzelnen, seiner Geschichte, Verfassung und Lebenssituation mit berücksichtigt.
Durch naturheilkundliche Maßnahmen werden die Ursachen behandelt und Selbstheilungskräfte angeregt.

Die Behandlungsschwerpunkte reichen von chronische Erkrankungen, Allergien, Volkskrankheiten wie z. B. Diabetes mellitus bis zu stressbedingte Erkrankungen. Auch können oft schwere Krankheiten begleitend zur schulmedizinischen Therapie behandelt werden. Allerdings gibt es auch Behandlungsverbote für Heilpraktiker wie z.B. die Infektionskrankheiten Masern, Röteln, Hepatitis, Keuchhusten oder bakteriell bedingte Pneumonien.

Der „große“ und der „kleine“ Heilpraktiker

Es gibt die allgemeine Heilpraktikererlaubnis, auch „großer Heilpraktiker“ genannt aber auch gibt es den „kleinen Heilpraktiker. Das ist ein Heilpraktiker für Psychotherapie, der dann also ausschließlich psychotherapeutisch arbeiten darf.

Königskerze

Königskerze Templin 2016

Königskerze Templin Juli 2016

Wer jetzt öfters mal spazieren geht, wird sie schon begegnet haben: die Königskerze, auch Wollblume genannt.
In der Phytotherapie werden die Blüten der Königskerze als Tee eingesetzt bei Husten, Bronchitis und Grippe. Hierzu 2 Teelöffel von den getrockneten Blüten in eine Tasse geben und mit siedendem Wasser übergießen. Nach ca. 15 Minuten abseihen und täglich eine Tasse trinken. Da die Blüten Invertzucker enthalten süßen diese auf natürliche Weise den Tee. Deshalb wird dieser Tee auch gerne zur Behandlung von Kindern empfohlen.

Angler sollten die Samen ins Wasser streuen. Sie betäuben die Fische sagte Aritstoteles und erleichtern den Fischfang.

Hinweis: In Schwangerschaft und Stillzeit nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Auch bei anhaltenden Beschwerden, sollte unbedingt einen Arzt aufgesucht werden.

Quellen:
Wikipedia.org
http://www.heilpflanzen-katalog.de/suchen.html
http://www.netdoktor.de/heilpflanzen/koenigskerze/

 

Vitamin D Mangel

Wieso habe ich einen Mangel an Vitamin D? Ich halte mich doch regelmäßig in der Sonne auf.

Und das ist auch gut so. Durch den Aufenthalt in der Sonne, wird unser Körper angeregt das Provitamin D zu produzieren.
Leber und schließlich Niere wandeln das Provitamin D um in das aktive Vitamin D, auch Kalzitriol genannt. Dieses sorgt dafür das im Darm vermehrt Kalzium aufgenommen wird und das die Niere weniger Kalzium ausscheiden. Letztendlich sorgt es dafür das Kalzium in den Knochen eingebaut werden kann.

Wenn wir eine Funktionsstörung in Leber oder Nieren haben, oder unter chronische Darmerkrankungen leiden, dann können wir also auch einen Mangel an Vitamin D haben, auch wenn wir uns genügend in der Sonne aufhalten.
Hier bekommen Sie dann eine Substitution, das heißt sie bekommen das Vitamin D in Tablettenform verschrieben, die Grunderkrankung wird behandeld.

Basis-Öl für Massagen

Aroma Massage-Öl kann mann sich sich selber zusammenmischen. Mann nimmt ein Basis-Öl und fügt dann ein paar Tropfen ätherisches Öl hinzu.
Aber welches Basis-Öl nehme ich am besten? Das hängt von ihre Haut und ihr Budget ab. Hier finden Sie ein paar Öle kurz vorgestellt. Meine Favoriten sind das Mandelöl, das Sonnenblumenöl und das Jojoba-Öl. Das Kokosöl gerne auch bei exotischen Aroma-Öl Mischungen oder das Johanniskraut-Öl bei der Breuß-Massage.

Avocado-Öl (laurus persea):
grün und trüb, fruchtiger intensiver Eigengeruch, mäßigem Eindringungsvermögen. Reich an Lecithin, Vitaminen A, D und E. Lange haltbar und sehr nährend mit leichtem LSF. Ideal für trockene, rissige Haut. Es kann erhärtetes Gewebe aufweichen, worauf gerade ausgetrocknete Haut gut anspricht.

Aprikosenkern-Öl (prunus armeniaca): mild und fruchtig, zieht schnell ein. Leicht und gut verträglich, festigt das Hautgewebe, macht die Haut weich und geschmeidig. Ein gutes Öl für eine Gesichtsmassage. Wirkt glättend und straffend gegen die ersten Falten und bei Cellulite.

Borretsch-Öl (Borago officinalis): dieses grün-gelbliche Borretschöl wird sowohl als Nahrungsergänzung als Kosmetikmittel verwendet. Dieses Öl ist vielseitig einsetzbar z.B. bei Neurodermitis und Wechseljahresbeschwerden. Es lindert Juckreiz, hilft bei Hauttrockenheit und wird gerne als Grundstoff für Cremes und Lotionen verwendet da es die Haut aufbaut und pflegt.

Jojoba-Öl (simmondsia chinensis): wird nicht ranzig und dringt schnell in die Haut ein. Ist eigentlich kein Öl sondern ein flüssiges Wachs, das bei 8°C fest wird. Nahezu geruchslos. Dieses Öl ist sehr teuer und selten erhältlich. Es ist ein Öl mit LSF 4, daher auch ideal als Sonnenöl-Basis. Jojobaöl fördert eine gleichmäßige und lang anhaltende Bräunung und ist für jeden Hauttyp geeignet.

Johanniskraut-Öl (Hypericum perforatum): Blühendes Johanniskraut wird in Olivenöl eingelegt und ca. 8 Wochen lang in die Sonne gestellt. Das Olivenöl entzieht Kraut und Blüten die heilende Wirkstoffe und färbt sich rubinrot. Johanniskraut-Öl wirkt auf die Haut entzündungshemmend, wundheilend, hautpflegend und regt die Durchblutung an. Außerdem ist Johanniskraut ein natürliches Antidepressivum.

Kokosöl: Im flüssigen Zustand nahezu durchsichtig und klar. Bei Temperaturen unter 25°C wird es fest und weiß. Bleibt länger auf der Hautoberfläche und hat damit eine intensivere Schutzwirkung. Das Kokosnuss-öl ist die perfekte Wahl bei trockene und raue Haut und macht sie geschmeidig. Fördert die Zellregeneration und verleiht die Haut ein jugendliches Aussehen. Ebenso geeignet zur Pflege von Haar und Kopfhaut.

Macadamiaöl (macadamia integrifolia):  hellgelbes bis farbloses Öl, milder nussartiger Geruch. Ein gut einziehendes Öl das sehr gut für Massagen geeignet ist. Verleiht die Haut einen seidig glänzenden Charakter und macht sie glatt und geschmeidig. Für jeden Hauttyp geeignet, besonders aber bei empfindlicher oder entzündeter Haut.

Mandelöl (prunus amygdalus dulcis):  zarter süßlicher Mandelduft. Das Mandelöl ist ein wunderbares Öl für die Haut mit sehr gutem Eindringungsvermögen und darum ein beliebtes Massageöl. Schützt die Haut vor dem Austrocknen. Für alle Hauttypen geeignet, auch ideal für Babyhaut.

Sonnenblumenöl (Helianthus Annuus): dieses Öl wird gewonnen aus den reifen Sonnenblumensamen. Diese werden geschält, gemahlen und zum Schluss kalt ausgepresst. Dieses Öl zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm. Es ist für alle Hauttypen geeignet, aber vor allem bei fettiger Haut zu empfehlen. Pur kann es als Make-up-Entferner verwendet werden. Da es auch preiswert ist, ein gutes Öl für Anfänger.

Schwarzkümmel-Öl (Nigela Sativa L.): Hautpflegend und regenerierend. Wird eingesetzt bei Hauterkrankungen und ist geeignet für die empfindliche und zu Allergien neigende Haut

Weizenkeimöl (triticum vulgare): riecht stark nach Getreide, ist reich an Zink, Eisen, Kalium, Lecithin und den Vitaminen A, D und E. Sehr hautregenerierend, daher ideal bei Schwangerschaftsstreifen, Narben, Falten und Ekzemen. Fördert die Zellerneuerung.

Heilpflanze Lavendel

Botanischer Name: lavendula officinalis

Wer kennt Sie nicht? Der winterharter Halbstrauch mit schmalen filzigen Blätter und violetten Blüten.
Medizinisch verwendet man die Blüten inclusive Blütenkelche und das daraus gewonnene ätherische Öl. Das ätherische Lavendelöl darf in keine Hausapotheke fehlen. Auch für Kindernasen geeignet.

Körperliche Wirkungen: Lavendelöl wird bei der Wundheilung eingesetzt, ist sehr hautpflegend, bei kleinere Verbrennungen und Schnittwunden helfen ein zwei Tropfen pur aufgetragen. Auch lindert Lavendelöl Schmerzen und kann bei Muskelverspannungen bei der Massage eingesetzt werden.

Psychisch-geistige Wirkungen: Lavendelöl wird eingesetzt bei nervöse Unruhezuständen und Schlafstörungen. Kräuterkissen mit Lavendelblüten neben dem Kopfkissen werden bei Einschlafstörungen empfohlen. Es ist vor allem das Linalool im Öl, welches die beruhigende Wirkung erzeugt. Ansonsten hilft Lavendel bei Stress und schlechte Laune, wunderbar auch bei der Aroma Massage zu genießen.

 

Zitrone (Citrus limonum)

Wussten Sie dass, eine der Haupteigenschaften des Zitronenöls seine enorme antiseptische und bakterizide Wirkung ist?
Zwei französischen Professoren namens Morel und Rochaix, haben bereits in den zwanziger Jahren nachgewiesen, dass der Dampf dieser Essenz innerhalb von 15 minuten den Meningokokkus und innerhalb von 2 Stunden den Staphylokokkus aureus zerstört.
Einige Tropfen Zitronensaft befreien Austern innerhalb einer viertel Stunde von 92% ihrer Mikroben.

Studie zur Fußreflexzonenmassage

Eine Studie kam von der Universitätsklinik für Innere Medizin aus Innsbruck. Hier erhielten 16 gesunde Erwachsene eine Fußmassage an genau der Zone, die nach der Reflexzonentheorie die Nieren zugeordnet ist. Eine andere Gruppe von 16 gesunde Erwachsenen wurden auch am Fuß massiert, jedoch an einer anderen Stelle. Mittels einer Doppel-Sonographie wurde während und nach der Massage der Blutdurchfluss an den Arterien der rechte Niere gemessen. Das Ergebniss: bei der erste Gruppe war der Blutdurchfluss deutlich verbessert, bei den an falscher Stelle massierten Testpersonen änderte sich die Nierendurchblutung nicht.